Ausweisung von Flächen zur Nutzung der Windenergie in den Bundesländern

Interaktive Karten zeigen den Stand bei der Umsetzung des Zwei-Prozent-Ziels

Seit 1. Februar 2023 gibt es ein verbindliches Zwei-Prozent-Flächenziel für die Nutzung der Windenergie in Deutschland. Jedes Bundesland ist nun verpflichtet, einen bestimmten Anteil seiner Landesfläche für die Windenergienutzung zur Verfügung zu stellen. Diese Anteile werden als Flächenbeitragswerte bezeichnet und sind im Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) festgelegt. Die Länder haben verschiedene Möglichkeiten, um ihre Verpflichtung zu erfüllen. Dabei haben sie die Freiheit selbst zu entscheiden, welche Planungsebene die Flächen ausweist und wie die Flächenvorgaben räumlich verteilt werden.  

Mit den nachfolgenden interaktiven Karten wird u.a. visualisiert, wie viel Fläche auf Landesebene jeweils noch fehlt, um die Flächenbeitragswerte nach dem WindBG zu erreichen.

Die Karten treffen Aussagen zu folgenden Fragen:

  • Wie ist das Zwei-Prozent-Ziel des Bundes für Windenergieflächen verteilt?
  • Wie weisen die Länder Fläche für die Windenergie aus?
  • Wie ist die Ausgangslage in den Ländern: Wie viel Fläche ist bereits rechtskräftig ausgewiesen und wie viel Fläche ist davon auf die Flächenbeitragswerte anrechenbar?
  • Wie viel Fläche fehlt in den Ländern noch, bis sie die Flächenbeitragswerte erreichen?

 

 

WIE IST DAS ZWEI-PROZENT-ZIEL DES BUNDES FÜR WINDENERGIEFLÄCHEN VERTEILT?

Das WindBG gibt für jedes Bundesland zwei Flächenbeitragswerte vor, die in der Anlage zum WindBG aufgeführt sind. Ein Flächenbeitragswert muss bis Ende 2027 erreicht werden, der zweite Flächenbeitragswert bis Ende 2032. Es handelt sich jeweils um Mindestvorgaben, die auch überschritten werden dürfen (BT-Drs. 20/2355, S. 25).

Die Länder unterscheiden sich in Bezug auf die für die Windenergienutzung verfügbare Fläche. Aus diesem Grund legt das WindBG für sie unterschiedliche Flächenbeitragswerte fest. Diese wurden entsprechend des Flächenpotentials in den Bundesländern bestimmt (Bons et al., 2022a).

Karte 1 zeigt, wie sich die Flächenbeitragswerte aus dem WindBG auf die einzelnen Länder verteilen. In zwei Ansichten wird die räumliche Verteilung für die Zieljahre 2027 (Ansicht 1) und 2032 (Ansicht 2) gezeigt. Der Wechsel der Ansichten erfolgt über die Drop-Down-Liste für Jahresangaben in der Karte.

 

Karte 1: Flächenbeitragswerte aus dem WindBG für 2027 und 2032, eigene Darstellung, DatenBasis: Anlage WindBG, GeoBasis-DE / BKG (2018), erstellt mit 23° app

Datentabelle zur Karte 1

Tabelle 1: Flächenbeitragswerte aus dem WindBG für 2027 und 2032, DatenBasis: Anlage WindBG
Bundesland   Flächenbeitragswert 2027      Flächenbeitragswert 2032   
Baden-Württemberg1,1 %1,8 %
Bayern1,1 %1,8 %
Berlin0,25 %0,5 %
Brandenburg1,8 %2,2 %
Bremen0,25 %0,5 %
Hamburg0,25 %0,5 %
Hessen1,8 %2,2 %
Mecklenburg-Vorpommern1,4 %2,1 %
Niedersachsen1,7 %2,2 %
Nordrhein-Westphalen1,1 %1,8 %
Rheinland-Pfalz1,4 %2,2 %
Saarland1,1 %1,8 %
Sachsen1,3 %2,0 %
Sachsen-Anhalt1,8 %2,2 %
Schleswig-Holstein1,3 %2,0 %
Thüringen1,8 %2,2 %

 

Beschreibung der Karte 1:

Aus der Kartenansicht für das Jahr 2027 lässt sich ableiten:

  • Die Flächenländer müssen bis 31. Dezember 2027 unterschiedliche Flächenbeitragswerte erreichen – diese betragen zwischen 1,1 % und 1,8 % der Landesfläche.
  • Bis Ende 2027 sollen Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg 1,8 % ihrer Landesfläche für die Windenergienutzung ausweisen. Niedersachsen 1,7 %. Für alle anderen Flächenländer wurden im WindBG zwischen 1,1 % und 1,4 % festgelegt.
  • Flächenländer, für die das WindBG für 2027 einen vergleichweise geringen Flächenbeitragwert vorgibt, müssen in den verbleibenden Jahren bis 2032 verhältnismäßig höhere Flächenanteile ausweisen.
  • In den Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin liegt der Flächenbeitragswert für das Zieljahr 2027 bei je 0,25 %.

 

Die Kartenansicht für das Jahr 2032 macht deutlich:

  • Die Flächenbeitragswerte der Flächenländer liegen für das Zieljahr 2032 im Bereich von 1,8 % und 2,2 % der Landesfläche.
  • In den Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin liegen die Flächenbeitragswerte für das Zieljahr 2032 jeweils bei 0,5 %.
  • In den südlichen Flächenländern Baden-Württemberg, Bayern und Saarland sowie in Nordrhein-Westfalen liegt der endgültig zu erreichende Flächenbeitragswert bei 1,8 %. In allen anderen Flächenländern liegt er bei 2 % und mehr.
  • Der höchste Flächenbeitragswert in der Anlage zum WindBG beträgt 2,2 %. Die Küstenländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern liegen mit ihrem Flächenbeitragswert von 2,0 % und 2,1 % knapp darunter.

 

 

Wie weisen die Länder Flächen für die Windenergie aus?

Um die Flächenbeitragswerte zu erreichen, gibt das WindBG unterschiedliche Erfüllungsoptionen vor. Entweder kann ein Bundesland die notwendigen Flächen selbst in landesweiten oder regionalen Raumordnungsplänen ausweisen (§ 3 Abs. 2 Nr. 1 WindBG). Oder es kann die Verpflichtung zur Flächenausweisung an die nachfolgenden Planungsebenen übertragen, indem es regionale oder kommunale Teilflächenziele festlegt (§ 3 Abs. 2 Nr. 2 WindBG). Welche Erfüllungsoption gewählt wird, obliegt den Ländern.

Die FA Wind und Solar hat hierzu eine Übersichtstabelle erstellt, die regelmäßig aktualisiert wird und die Umsetzung der Flächenbeitragswerte aus dem WindBG in den Bundesländern zeigt.

Mit der nachfolgenden Karte 2 wird visualisiert, wie die Länder die vorgegebenen Flächenbeitragswerte erreichen möchten. Manche Bundesländer haben allerdings noch keine verbindliche Entscheidung darüber getroffen, wie sie die Vorgaben des WindBG umsetzen wollen. Falls es bereits Gesetzentwürfe bzw. Entwürfe zur Änderung des Landesentwicklungsplans der betreffenden Länder gibt, wurden diese berücksichtigt.

In zwei Ansichten wird die Umsetzung für die Zieljahre 2027 (Ansicht 1) und 2032 (Ansicht 2) gezeigt. Der Wechsel der Ansichten erfolgt über die Drop-Down-Liste für Jahresangaben in der Karte.

 

Karte 2: Umsetzung der Flächenbeitragswerte aus dem WindBG in den Bundesländern, eigene Darstellung, DatenBasis: FA Wind (2024b), GeoBasis-DE / BKG (2018), erstellt mit 23° app

Datentabelle zur Karte 2

Tabelle 2: Auflistungen der in den Bundesländern festgelegten Teilflächenziele,
DatenBasis:  Links zu allen aktuellen Online-Dokumente, welche die Grundlagen für die zusammengetragenen Daten bilden, sind in der Überblickstabelle in der Spalte "Quellen" enthalten.

 

Beschreibung Karte 2:

Die Karten veranschaulichen:

  • Bremen, Hamburg und das Saarland planen, die Flächenausweisung über die Bauleitplanung der Kommunen vorzunehmen.
  • In zwölf Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen) erfolgt die Flächenausweisung über die Regionalplanung.

Hinweis: Nicht in allen benannten Ländern sind bereits Regelungen zur geplanten Flächenausweisung in Kraft getreten (vgl. hierzu FA Wind, 2024b).

  • Sechs Bundesländer (Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Saarland und Thüringen) nehmen eine Binnendifferenzierung vor:
    • Bremen hat zum Stichtag 31. Dezember 2027 festgelegt, dass die Stadtgemeinde Bremen mindestens 0,19 % und die Stadtgemeinde Bremerhaven mindestens 0,06 % der Landesfläche auszuweisen haben. Bis zum Stichtag 31. Dezember 2032 sind für Bremen 0,21 % und für Bremerhaven 0,29 % festgelegt.
    • Niedersachsen hat eine detaillierte Flächenpotenzialanalyse durchgeführt (Peters et al., 2023). Im Gesetzentwurf werden für alle 37 Landkreise und alle acht kreisfreien Städte regionale Teilflächenziele zwischen null und vier Prozent festgelegt. Daraus ergibt sich eine räumlich sehr differenzierte Verteilung der Flächenbeitragswerte.
    • Basierend auf der Potenzialstudie zur Windenergie für Nordrhein-Westfalen (Raffalski et al., 2022) wurden die Teilflächenziele für die Planungsregion des Regionalverbandes Ruhr und Düsseldorf gegenüber den anderen Planungsregionen reduziert. Die Regionen Arnsberg, Detmold, Köln und Münster müssen nun jeweils 0,33 % mehr Fläche auszuweisen, als der Regionalverband Ruhr und Düsseldorf.
    • Das Land Sachsen-Anhalt hat die Flächenanteile gleichmäßig verteilt. Nur für die Region Harz wurden niedrigere Teilflächenziele festgelegt als für die anderen Regionen. In den Regionen Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg, Altmark, Halle und Magdeburg übersteigt das jeweilige Teilflächenziel die vom Bund vorgegebenen Flächenbeitragswerte dafür um je 0,1 %.
    • Für das Saarland soll auf Gemeindeebene eine potenzialabhängige räumliche Verteilung der Flächenbeiträge erfolgen (SL LT-Drs. 17/823). Die Flächenpotenziale sind im Saarland sehr unterschiedlich verteilt, weshalb in der Nordhälfte deutlich mehr Fläche ausgewiesen werden soll als in der Südhälfte (Dijks et al., 2024).
    • Thüringen plant die Flächenausweisung überwiegend in der Mitte und im Norden des Bundeslandes (TMIL, 2024). Diese Entscheidung basiert auf der "Metastudie: Potenziale Vorranggebiete Wind" (Schiffler et al., 2021).
  • Die Karte zeigt für 2027 (Ansicht 1) und 2032 (Ansicht 2) für Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein keine Unterschiede. Der Grund dafür ist folgender: Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen haben sich vorgenommen, ihren Flächenbeitragswert für 2032 bereits 2025 zu erreichen. Schleswig-Holstein und Sachsen wollen den Flächenbeitragswert für 2032 bereits Ende 2027 erreichen.

 

 

Wie ist die Ausgangslange in den Ländern?

Ende 2022 rechtskräftig ausgewiesene und auf den Flächenbeitragswert anrechenbare Fläche

Die Daten für Karte 3 stammen aus dem Bericht des Bund-Länder-Kooperationsausschusses (BKoopA, 2023), der die Länderberichte aus dem Jahr 2022 zusammenführt. Nach § 98 Abs. 1 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023) berichten alle Bundesländer dem BKoopA jährlich über den Stand des Ausbaus der erneuerbaren Energien und der Flächenausweisung. Die erste Kartenansicht zeigt die Flächenanteile von rechtswirksam ausgewiesenen Flächen in Regional- und Bauleitplänen. In der zweiten Kartenansicht wird die auf den Flächenbeitragswert nach dem WindBG anrechenbare Fläche dargestellt. Stand der Daten ist jeweils Ende 2022.

Hinsichtlich der Daten zur ausgewiesenen Fläche ist folgendes zu beachten:

Im Bericht des BKoopA wurde für die auf Ebene der Landes-, Regional- und Bauleitplanung ausgewiesene Fläche jeweils ein Gesamtwert gebildet. Dieser ist in Karte 3, Ansicht 1 dargestellt. Die Fläche auf Landes- und Regionalplanebene überschneidet sich teils erheblich mit der Fläche auf Ebene der Bauleitplanung. Im Bericht des BKoopA wurden - anhand der übermittelten Geodaten der Länder - die sich überlagernden Flächenanteile für die Bauleitplanung herausgerechnet. Für Niedersachsen lagen nur teilweise und für Nordrhein-Westfalen keine GIS-Daten der Flächennutzungspläne vor. Aus diesem Grund konnte nicht abschließend geklärt werden, inwieweit die auf Bauleitplanebene ausgewiesene Fläche sich mit der ausgewiesenen Fläche der Landes- und Regionalplanung überschneiden. Im Bericht wurde daher für beide Bundesländer nur eine Bandbreite für die rechtswirksam ausgewiesene Fläche angegeben (BKoopA, 2023, S. 28 f.). In der nachfolgenden Karte 3, Ansicht 1 ist davon der Mittelwert dargestellt.

Die Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben an den BKoopA keine Daten zu ausgewiesenen Flächen auf Bauleitplanebene übermittelt (BKoopA 2023, S. 29).

Der Bericht des BKoopA weist auch darauf hin, dass es von weiteren Faktoren abhängt, inwieweit rechtswirksam ausgewiesene Flächen tatsächlich für die Errichtung von Windenergieanlagen genutzt werden können. Es wird diesbezüglich ausgeführt, dass sich Einschränkungen durch Bauhöhenbeschränkungen oder Siedlungsabstände ergeben können (BKoopA 2023, 31). Dies ist bei der Interpretation der Karte zu berücksichtigen.

Hinsichtlich der Daten zur anrechenbaren Fläche ist zudem zu beachten:

Nach dem WindBG sind alle in Windenergiegebieten liegenden Flächen grundsätzlich anrechenbar (MRKO, 2023, S. 16). Neben Flächen auf Landes- und Regionalplanebene können also auch Flächen angerechnet werden, die auf Ebene der Bauleitplanung ausgewiesen sind. Allerdings darf gem. § 4 Abs. 1 Satz 2 WindBG keine doppelte Anrechnung von Flächen erfolgen, die auf unterschiedlichen Planungsebenen ausgewiesen sind (siehe zur Feststellung und Anrechnung von Flächenausweisungen unterschiedlicher Planungsebenen FA Wind (2024), S. 14 ff.).

Besondere Anrechnungsregelungen gelten zudem in Bezug auf die Rotorenregelung im Plangebiet. Rotor-out-Planungen, bei denen die Rotorblätter über die ausgewiesene Fläche hinausragen dürfen, können vollständig auf den Flächenbeitragswert angerechnet werden. Wenn hingegen bei einer Rotor-in-Planung die gesamte Anlage einschließlich des Rotors innerhalb der ausgewiesenen Fläche liegen muss, können die Flächen nur anteilig auf den Flächenbeitragswert angerechnet werden (§ 4 Abs. 3 Satz 2 WindBG) (siehe Abb. 1).

Abbildung 1: Regelung zur anrechenbaren Fläche mit Rotor-in-Planung und Rotor-out-Planung, Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Bons et al. (2022b)

 

Der BKoopA hat zur Ermittlung der anrechenbaren Fläche die von den Ländern übermittelten GIS-Daten genutzt. Sofern ein Bundesland keine Angaben hinsichtlich der Lage der Rotoren im Plangebiet gemacht hat, versteht der BKoopA die betreffenden Flächen als Rotor-in-Flächen. Diese können nicht vollständig auf den Flächenbeitragswert angerechnet werden. Es erfolgte dann entsprechend der Regelung in § 4 Abs. 3 Satz 3 und Satz 4 WindBG eine Umrechnung dieser Flächen in Rotor-out-Anteile. Im Bericht wurden für Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zudem Flächen auf Bauleitplanebene berücksichtigt, für die keine oder unvollständige GIS-Daten vorhanden waren. Nach der im Juli 2023 in Kraft getretenen Regelung in § 4 Abs. 1 Satz 5 WindBG erfolgt eine Anrechnung allerdings nur noch für Flächen, für die Daten in digitaler Form vorliegen (BGBl. 2023 I Nr. 176).

Im Bericht des BKoopA ist für Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wiederum nur eine Bandbreite für die anrechenbare Fläche angegeben. Hierzu wurde in der nachfolgenden Karte 3, Ansicht 2 der Mittelwert dargestellt.

Nach § 4 Abs. 1 Satz 3 und 4 WindBG können auch Flächen auf den Flächenbeitragswert zum Stichtag 31. Dezember 2032 angerechnet werden, die nicht in Windenergiegebieten liegen. Dies betrifft Flächen im Umkreis von einer Rotorblattlänge um eine Windenergieanlage und gilt solange die Anlage in Betrieb ist. Flächen mit Höhenbegrenzungen, die in nach dem 1. Februar 2023 wirksam gewordenen Plänen ausgewiesen wurden, können zudem nicht auf den Flächenbeitragswert angerechnet werden (§ 4 Abs. 1 Satz 5 WindBG).

Die benannten Aspekte sind ebenfalls bei der Interpretation der Karte zu beachten. Für weitere Informationen zu den Daten über die rechtskräftig ausgewiesene und die anrechenbare Fläche wird auf den Bericht des Bund-Länder-Kooperationsausschusses verwiesen (BKoopA, 2023).

 

Karte 3: Ende 2022 rechtskräftig ausgewiesene und auf den Flächenbeitragswert anrechenbare Fläche in den Ländern, eigene Darstellung, DatenBasis: BKoopA (2023), GeoBasis-DE / BKG (2018), erstellt mit 23° app

Datentabelle zur Karte 3

Tabelle 3: Ende 2022 rechtskräftig ausgewiesene und auf den Flächenbeitragswert anrechenbare Fläche in den Bundesländern, DatenBasis: BKoopA (2023)
Bundesland   Ende 2022 rechtskräftig ausgewiesene Fläche      auf den Flächenbeitragswert anrechenbare Fläche   
Baden-Württemberg0,5 %0,3 %
Bayern0,7 %0,4 %
Berlin0,0 %0,0 %
Brandenburg0,0 %0,0 %
Bremen0,7 %0,7 %
Hamburg0,2 %0,0 %
Hessen1,9 %1,9 %
Mecklenburg-Vorpommern0,5 %0,5 %
Niedersachsen1,0 %0,6 %
Nordrhein-Westphalen1,4 %0,8 %
Rheinland-Pfalz1,4 %0,8 %
Saarland1,8 %0,9 %
Sachsen0,2 %0,1 %
Sachsen-Anhalt0,8 %0,5 %
Schleswig-Holstein2,0 %1,3 %
Thüringen0,4 %0,3 %

 

Beschreibung Karte 3 und weiterführende Informationen:

Zu den Stadtstaaten:

  • In Bremen waren 0,7 % der Landesfläche für die Windenergienutzung ausgewiesen. Es liegt dort eine Rotor-out-Planung vor, weshalb sich auch für die anrechenbare Fläche ein Wert von 0,7 % ergab. In der Stadtgemeinde Bremen sind hiervon auch Zwischennutzungsflächen mitumfasst. Allerdings hat Bremen inzwischen einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach diese Zwischennutzungsflächen zum Erreichen des kommunalen Teilflächenziels der Stadtgemeinde Bremen nicht mit einbezogen werden müssen. Bremerhaven müsste hingegen noch zusätzliche Fläche ausweisen. (HB LT-Drs. 21/373, S. 8).
  • In Berlin war keine Fläche für die Windenergienutzung ausgewiesen. In Hamburg 0,2 % der Landesfläche. Als anrechenbare Fläche ergab sich im Bericht des BKoopA für beide Bundesländer ein Anteil von 0 % für Windenergieflächen.

 

Zu den Flächenländern:

  • Brandenburg hatte Ende 2022 keine Fläche für die Windenergienutzung ausgewiesen. Der Wert für die ausgewiesene Fläche liegt daher bei 0 %. Der Anteil der anrechenbaren Fläche beträgt ebenfalls 0 %. Das ist insoweit bemerkenswert, als in den Planungsregionen Brandenburgs in der Vergangenheit bereits hohe Anteile der Landesfläche für die Windenergienutzung in Regionalplänen ausgewiesen waren. Alle Pläne wurden allerdings zwischenzeitlich vom OVG Berlin-Brandenburg für unwirksam erklärt. Allerdings befinden sich in allen Regionen Pläne für die Windenergienutzung in Aufstellung (GL Berlin-Brandenburg).
  • Niedersachsen hatte 1,0 % Fläche für die Windenergienutzung ausgewiesen. Nach dem Bericht des BKoopA ist die ausgewiesene Fläche aber nur teilweise auf den Flächenbeitragswert des WindBG anrechenbar: Der Anteil der anrechenbaren Landesfläche lag Ende 2022 bei 0,6 %. In Mecklenburg-Vorpommern waren 0,5 Prozent der Fläche ausgewiesen und auch anrechenbar, denn es liegt dort eine Rotor-out-Planung vor. 
    In beiden Bundesländern waren – wie auch in Brandenburg – in der Vergangenheit weitere Flächen für die Windenergienutzung auf Regionalplanungsebene ausgewiesen. Einige dieser Pläne wurden jedoch gerichtlich für unwirksam erklärt.
  • Nordrhein-Westfalen hatte 1,4 % der Landesfläche für die Windenergienutzung ausgewiesen. 0,8 % der Landesfläche waren anrechenbar.
  • In Rheinland-Pfalz waren 1,4 % der Landesfläche ausgewiesen und 0,8 % anrechenbar.
  • Hessen, das Saarland und Schleswig-Holstein hatten gegenüber den anderen Flächenländern die höchsten Flächenanteile ausgewiesen: Hessen 1,9 %, das Saarland 1,8 % und Schleswig-Holstein 2,0 %.
    In Hessen lag eine Rotor-out-Planung vor, weshalb sich im Bericht des BKoopA auch als anrechenbare Fläche ein Wert von 1,9 % ergab.
    Im Saarland ergab sich als anrechenbare Fläche hingegen nur ein reduzierter Anteil von 0,9 % und für Schleswig-Holstein ein reduzierter Anteil von 1,3 %. Die anrechenbare Fläche war im Saarland und in Schleswig-Holstein also deutlich geringer als die ausgewiesene Fläche. Hintergrund ist, dass jeweils eine Rotor-in-Planung vorlag, für die nur eine anteilige Anrechnung erfolgen konnte. In beiden Bundesländern sind vergleichsweise kleine Gebiete für die Windenergienutzung ausgewiesen. Durch die Umrechnung in Rotor-out-Flächen reduzierte sich die anrechenbare Fläche daher deutlich (siehe zur Umrechnung § 4 Abs. 3 Satz 3 und 4 WindBG). Weiterführende Informationen, wie die Umrechnung einer Windfläche die Flächengröße beeinflusst, finden sich in einer Analyse des Umweltbundesamtes zur Verfügbarkeit von Windflächen (Bons et al., 2022b, S. 12 ff.).
    In Schleswig-Holstein wurde zwischenzeitlich der Regionalplan Windenergie für den Planungsraum I (Nordfriesland, Schleswig-Flensburg, Stadt Flensburg) rechtskräftig aufgehoben (OVG Schleswig 2023). Der Anteil der rechtswirksam ausgewiesenen Fläche ist also derzeit geringer als Ende 2022.
  • Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hatten – neben Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ­– weniger als 1 % der Landesfläche ausgewiesen: Baden-Württemberg 0,5 %, Bayern 0,7 %, Sachsen 0,2 % und Sachsen-Anhalt 0,8 % und Thüringen 0,4 %. Die anrechenbare Fläche war in allen fünf Bundesländern noch geringer als die ausgewiesene Fläche. Anders als etwa in Brandenburg lagen in den benannten Ländern in der Vergangenheit jedoch keine rechtsgültigen Regionalplanungen vor, in denen weitere Flächen für die Windenergienutzung ausgewiesen waren. Es müssen also jeweils in erheblichem Umfang Flächen für die Windenergienutzung ermittelt und planerisch ausgewiesen werden, um die Flächenbeitragswerte des WindBG zu erreichen (siehe nachfolgend Karte 4).
  • In allen Flächenländern – außer in Hessen und Schleswig-Holstein – war Ende 2022 weniger als 1 % der Landesfläche auf die Flächenbeitragswerte des WindBG anrechenbar.

 

 

Wie viel Fläche fehlt in den Ländern noch, um die Flächenbeitragswerte zu erreichen?

Fast alle Bundesländer müssen bis zu den Stichtagen Ende 2027 und Ende 2032 noch weitere Fläche ausweisen, um die vom Bund vorgegebenen Flächenbeitragswerte zu erreichen. Der Fortschritt in den einzelnen Ländern ist sehr unterschiedlich.

Karte 4, Kartenansicht 1, zeigt die Differenz zwischen dem Flächenbeitragswert für das Zieljahr 2027 und der bislang anrechenbaren Fläche. Karte 4, Kartenansicht 2, zeigt die Differenz zwischen dem Flächenbeitragswert für das Zieljahr 2032 und der bislang anrechenbaren Fläche. Der Wechsel der Ansichten erfolgt über die Drop-Down-Liste für Jahresangaben in der Karte.

Die anrechenbare Fläche wurde entsprechend der Daten aus dem Bericht des BKoopA (2023) festgelegt (siehe Karte 3, Kartenansicht 2). Die zu erreichenden Flächenbeitragswerte ergeben sich aus der Anlage zum WindBG (siehe Karte 1).

 

Karte 4: Differenz zwischen den Ende 2027 und Ende 2032 zu erreichenden Flächenbeitragswerten aus dem WindBG und der Ende 2022 anrechenbaren Fläche in den Bundesländern, eigene Darstellung, DatenBasis: Eigene Berechnung FA Wind unter Verwendung Anlage WindBG und BKoopA (2023), GeoBasis-DE / BKG (2018), erstellt mit 23° app

Datentabelle zur Karte 4

Tabelle 4: Differenz zwischen den Ende 2027 und Ende 2032 zu erreichenden Flächenbeitragswerten aus dem WindBG und der Ende 2022 anrechenbaren Fläche in den Bundesländern, DatenBasis: Eigene Berechnung FA Wind unter Verwendung Anlage WindBG und BKoopA (2023)
Bundesland

Differenz Flächenbeitragswert 2027 minus anrechenbaren Fläche 2022  

Differenz Flächenbeitragswert 2032 minus anrechenbaren Fläche 2022
Baden-Württemberg0,8 %1,5 %
Bayern0,7 %1,4 %
Berlin0,25 %0,5 %
Brandenburg1,8 %2,2 %
Bremen-0,5 %-0,2 %
Hamburg0,25 %0,5 %
Hessen-0,1 %0,3 %
Mecklenburg-Vorpommern0,9 %1,6 %
Niedersachsen1,1 %1,6 %
Nordrhein-Westphalen0,3 %1,0 %
Rheinland-Pfalz0,6 %1,4 %
Saarland0,2 %0,9 %
Sachsen1,2 %1,9 %
Sachsen-Anhalt1,3 %1,7 %
Schleswig-Holstein0,0 %0,7 %
Thüringen1,5 %1,9 %

 

Beschreibung Karte 4:

Zu den Stadtstaaten:

  • Berlin und Hamburg müssen die Flächenanteile in Höhe der Flächenbeitragswerte des WindBG noch vollständig ausweisen.
  • In Bremen liegt die anrechenbare Fläche bereits über den im WindBG angegebenen Flächenbeitragswerten: Denn Ende 2022 waren 0,7 % der Landesfläche anrechenbar. Bremen hat zwischenzeitlich allerdings einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach kommunale Teilflächenziele festgelegt werden sollen. In Bremerhaven müsste demnach noch weitere Fläche ausgewiesen werden, um das Teilflächenziel zu erreichen (HB LT-Drs. 21/373, S. 8).

Zu den Flächenländern:

  • Hessen hatte fast 1,9 % der Landesfläche ausgewiesen und damit seinen Flächenbeitragswert für 2027 erreicht. Die Feststellung ist bereits erfolgt (RP Darmstadt, 2024). Zum Erreichen des Flächenbeitragswerts für 2032 fehlen noch 0,3 %.
  • Schleswig-Holstein hatte 2,0 % der Landesfläche für die Windenergienutzung ausgewiesen. 1,3 % waren anrechenbar. Die Differenz zwischen dem Flächenbeitragswert für 2027 und der anrechenbaren Fläche ist daher gleich Null. Zwischenzeitlich wurde der Regionalplan Windenergie für den Planungsraum I (Nordfriesland, Schleswig-Flensburg, Stadt Flensburg) 2024 durch das OVG Schleswig aufgehoben. Es muss also noch weitere Fläche ausgewiesen werden, um den Flächenbeitragswert des WindBG für Ende 2027 zu erreichen.
  • Die Differenz zwischen der Ende 2022 anrechenbaren Fläche und dem Flächenbeitragswert für 2027 beträgt in Brandenburg und Niedersachsen mehr als 1 %. In beiden Bundesländern gibt es jeweils einen großen Anteil an Plänen, die von den Oberverwaltungsgerichten als unwirksam erklärt wurden. Darin ausgewiesene Flächen für die Windenergie können ggf. im Rahmen einer Neuplanung berücksichtigt werden.
  • Auch Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt müssen noch mehr als 1 % Fläche ausweisen, um den Flächenbeitragswert für Ende 2027 zu erreichen.
  • Das Saarland und Hamburg müssen hierfür noch 0,2 % zusätzliche Fläche ausweisen, Nordrhein-Westfalen 0,3 %. In Rheinland-Pfalz fehlen noch 0,6 %, in Bayern 0,7 % und in Baden-Württemberg noch 0,8 %.
  • Alle Bundesländer müssen noch weitere Fläche ausweisen, um den Flächenbeitragswert bis Ende 2032 zu erreichen.

 

 

Ausblick – Wie entwickelt sich die Flächenverfügbarkeit aktuell auf Ebene der Regionalplanung?

Die Bundesländer setzen ihre Flächenbeitragswerte – abgesehen von den Stadtstaaten und dem Saarland – auf regionaler Planungsebene um.

Im Jahr 2023 sind zwei obergerichtliche Urteile ergangen, die Regionalpläne für ungültig erklärt haben (Planungsregion Schleswig-Holstein I und Oberes Elbtal-Osterzgebirge). Zudem wurden zwei Regionalpläne von obersten Planungsbehörden genehmigt (Planungsregion Vorpommern und Planungsregion Oberlausitz-Niederschlesien) (vgl. hierzu FA Wind, 2024a).

Für die Länder wurde mit dem WindBG ein Rahmen gesetzt, um die Ausbaupfade des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zu erreichen. Hierfür bestehen fast in allen Bundesländern bereits rechtwirksame Flächenausweisungen für die Windenergienutzung. Um die vom Bund vorgegebenen Flächenbeitragswerte für 2032 zu erreichen, müssen aber alle Länder noch weitere Fläche ausweisen.

 

Stand der Bearbeitung: Mai 2024

 

Im Text verwendete Quellen

BGBl. – Bundesgesetzblatt, Teil I Nr. 176 (2023, 6. Juli): Gesetz zur Stärkung der Digitalisierung im Bauleitplanverfahren und zur Änderung weiterer Vorschriften

BKG – Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (2018): Digitale Geodaten, Verwaltungsgebiete 1:250 000

BKoopA - Bund-Länder-Kooperationsausschuss (2023): Bericht des Bund-Länder-Kooperationsausschusses zum Stand des Ausbaus der erneuerbaren Energien sowie zu Flächen, Planungen und Genehmigungen für die Windenergienutzung an Land an die Bundesregierung gemäß § 98 EEG, Bericht 2023

Bons, M., Jakob, M., Sach, T. et al. (2022a): Analyse der Flächenverfügbarkeit für Windenergie an Land post-2030, Ermittlung eines Verteilungsschlüssels für das 2-%-Flächenziel auf Basis einer Untersuchung der Flächenpotenziale der Bundesländer. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)

Bons, M., Sach, T., Pape, C. et al. (2022b): Auswirkungen einer Rotor-in-Planung auf die Verfügbarkeit von Windflächen – Ad-hoc-Analyse zur Verfügbarkeit von Windflächen, die ein Überstreichen der Gebietsgrenzen durch den Rotor nicht zulassen, Im Auftrag des Umweltbundesamtes, Climate Change 41/2022.

BT-Drs. 20/2355 – Deutscher Bundestag (2022, 21. Juni): Gesetzentwurf der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP, Entwurf eines Gesetzes zur Erhöhung und Beschleunigung des Ausbaus von Windenergieanlagen an Land

Dijks, S. et al. (2024): Analyse der Flächenpotenziale für die Windenergienutzung im Saarland. Im Auftrag des Saarländischen Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

FA Wind – Fachagentur Windenergie an Land (2024): Feststellung über das Erreichen der Flächenziele – Praxisrelevante Fragestellungen und rechtliche Einordnung von § 5 Abs. 1 und Abs. 2 WindBG, Prof. Dr. Marcel Raschke im Auftrag der FA Wind.

FA Wind – Fachagentur Windenergie an Land (2024a): Rechtsgültige Flächenkulisse, Steuerung der Windenergienutzung in den Regionalplanungsräumen der Bundesländer

FA Wind – Fachagentur Windenergie an Land (2024b): Überblick – Umsetzung der Flächenbeitragswerte aus dem Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) in den Bundesländern

GL – Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg: Windenergienutzung. Abgerufen am 30.4.2024.

HB Drs. 21/373 – Bremische Bürgerschaft (2024, 9. April): Mitteilung des Senats v. 9.4.2024 – Gesetz zur Umsetzung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes in der Freien Hansestadt Bremen

LT SL-Drs. 17/823 – Landtag des Saarlandes (2024, 6. März): Gesetzentwurf der Regierung des Saarlandes zu einem Gesetz zur Förderung des Ausbaus von Erneuerbare-Energien-Anlagen im Saarland

MRKO - Fachkommission Städtebau und Ausschuss für Recht und Verfahren der Ministerkonferenz für Raumordnung (2023, 3. Juli): Arbeitshilfe zum Vollzug des Gesetzes zur Erhöhung und Beschleunigung des Ausbaus von Windenergieanlagen an Land (sog. Wind-an-Land-Gesetz)

OVG Schleswig – Oberverwaltungsgericht Schleswig: Urteil vom 22. März 2023 – 5 KN 53/21

Peters, W. et al. (2023): Flächenpotenzialanalyse für Windenergie an Land in Niedersachsen. Im Auftrag des Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

RP Darmstadt – Regierungspräsidium Darmstadt (2024, 29. Januar): Sachlicher Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) 2019 des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010 und dessen erster Änderung; Bekanntmachung eines Beschlusses der Regionalversammlung Südhessen nach § 5 Abs. 2 des Windenergieflächenbedarfsgesetzes (Feststellung des Erreichens des ersten Flächenbeitragswertes), Staatsanzeiger Hessen, Nr. 5.

Raffalski, N., Bahrs, A., Essen, K. et al. (2022): Potenzialstudie Windenergie NRW – LANUV-Fachbericht 124, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (Hrsgb.)

Schiffler, A., Imkamp, I., Reichmuth, M. et al. (2021): Metastudie: Potenziale Vorranggebiete Wind, Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (Hrsgb.)

StK ST - Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Sachsen-Anhalt (2023): Neues Gesetz legt Teilflächenziele für Windenergie an Land in Sachsen-Anhalt fest

TMIL – Thüringer Ministerium für Infrastruktur (2024, 16. Januar): Zweiter Entwurf zur Änderung des Landesentwicklungsprogramms Thüringen in den Abschnitten 1.1 Handlungsbezogene Raumkategorien, 2.2 Zentrale Orte und überörtlich bedeutsame Gemeindefunktionen, 2.3 Mittelzentrale Funktionsräume und 5.2 Energie

 

 

Ansprechpartnerinnen

Ansprechpartnerin für Fragen, Hinweise oder Anregungen zu den Karten ist Dr. Anja Pagenkopf (E-Mail: pagenkopf[at]fa-wind-solar.de).

Ansprechpartnerin für Fragen, Hinweise oder Anregungen zum Planungsrecht ist Gianna Queijo Garcia (E-Mail: queijo-garcia[at]fa-wind-solar.de).